Mit Vollgas in die zweite Saisonhälfte

Nach der Sommerpause geht es wieder rund

Wednesday, 25.August 2010 @ 1.04PM
Kommentare (0)

Die ersten vier Rennwochenenden machten mit mehreren Führungswechseln in der Meisterschaft Lust auf die zweite Saisonhälfte.
 
Zum fünften Rennen der RCN "Döttinger Höhe" reisen Ulrich Kabel und Markus Schaufuß als Tabellenführer der BMW Driving Experience Challenge. Das BMW-M3-Duo landete in diesem Jahr in der Klasse H3 immer auf vorderen Positionen und ist mit dem Saisonverlauf bislang zufrieden: "Wir sind von technischen Problemen verschont geblieben und haben unseren Rhythmus auf der Nordschleife gefunden", so Schaufuß, der im Vorjahr zusammen mit Kabel Platz drei in der Gesamtwertung belegt hat.
 
Auf Position zwei liegt Friedhelm Erlebach, der mit seinem Mini drei Mal in Folge bei den RS2A-Fahrzeugen triumphierte. Ebenfalls gut unterwegs in der Klasse waren zuletzt die Peugeot-Piloten Daniel Baldus und Colin Lohmann, die in der RCN Junior Trophy an dritter Stelle rangieren. An der Spitze der Nachwuchspiloten steht Jens Rötter (Ford) vor Tjark Schäfer (BMW), der die Juniorwertung bereits 2008 und 2009 gewonnen hat.
 
Dirk Leßmeister und Martin Kalandrik schoben sich durch konstante Leistungen mit ihrem Porsche 993 RS bis auf Platz drei im Gesamtklassement vor. Kalandrik erklärt: "Wir sind momentan sehr zufrieden. Als Team haben wir uns gut in der RCN eingelebt und auch das Auto läuft trotz vieler Kilometer Laufleistung optimal. Wir wollen weiterhin in der Klasse H4/H5 vorn mitmischen."
 
In der RCN Light hat die einzige Frau im Feld Andrea Heim (Renault) die Nase vorn. Dahinter folgen Patrik Frede (Opel) und Michael Schnatmayer (Ford) auf den weiteren Podiumsplätzen.
 
Das RCN Fahrerlager und die Technische Abnahme befinden sich beim fünften Saisonlauf einmalig im Industriegebiet im Nordschleifen-nahen Meuspath. "Da auf dem Grand-Prix-Kurs eine Großveranstaltung steigt, müssen wir ausweichen. Wir danken den Unternehmen WIGE Performance, MH Sportpromotion und Manthey Racing in Meuspath, die uns ihre Flächen zur Verfügung stellen", so RCN Sportleiter Kalle Breidbach. Auf die Strecke fahren alle Teilnehmer über die Touristenzufahrt der Nordschleife.
 
"Obwohl wir diesmal unser Fahrerlager nicht direkt am Nürburgring aufschlagen können, haben wir alles möglich gemacht, um erneut eine tolle Breitensportveranstaltung auf die Beine zu stellen", erklärt RCN Rennleiter Hans-Werner Hilger. "Trotz der Umstände haben wir am Wochenende ein Rekordteilnehmerfeld von mehr als 160 Startern."
 

 

Diesen Artikel kommentieren

Um Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich anmelden:

Benutzername

 

Kennwort

 
 

Kommentare